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2. bis 4. Januar 2026: Ruhetage in Magdeburg, mit der Bahn nach Lüneburg und weiter auf dem Rad bis Döhle in der Lüneburger Heide

Drei Nächte bleibe ich bei Christine und Hendrik und werde super versorgt. Die Themen gehen mit den beiden auch nie aus und viele Erinnerungen kommen auf den Tisch. Ich fühle mich sehr wohl und willkommen und wir haben viel Spaß.

Nach unserem herzlichen Abschied radle ich durch dichtes Schneegetümmel zum Bahnhof. Mein IC fährt einigermaßen pünktlich ab, wird auf dem Weg nach Hannover jedoch umgeleitet und bleibt in Stendhal wegen einem Weichenschaden auf unbestimmte Zeit stecken. Ich habe Glück im Unglück und kann in einen ICE nach Hamburg umsteigen, der mich nach Uelzen bringt. Auf die eine Stunde, die ich verloren habe, setzt Metronom noch eine halbe drauf, denn eine Fahrt fällt aus.

Um drei bin ich in Lüneburg, kaufe etwas Essen ein und fahre im Abendlicht und dann im Dunkeln durch die wunderschöne Schneelandschaft bis nach Döhle am Fuß des Wilseder Berges. Von der Idee, im Zelt zu schlafen, nehme ich Abstand und stattdessen ein Zimmer in der sehr freundlichen Pension Auetal.

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